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Aktuelles:

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Erfolge unserer Mitglieder:

 

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Vereinschronik

Die Gründung

Am 17.9.1949 trafen sich im Gasthaus zum Adler Pferdebesitzer und Freunde des Pferdesports und beschlossen, sich zu einem Verein zusammenzuschließen.
In dieser Gründungsversammlung wurde gewählt: Albert Wolf, Adlerstraße, zum 1. Vorsitzenden (1949 bis 1952), zum 2. Vorstand Max Hofheinz, zum Kassier Albert Wolf, Brunnenstraße und zum Schriftführer Erich Seeland. Nach der ebenfalls beschlossenen Vereinssatzung war der Vorstand jährlich zu wählen. Da die Vereinskasse zu diesem Zeitpunkt noch über keine Mittel verfügte, sprachen sich die Mitglieder dafür aus, die notwendigen Anschaffungen aus privaten Mitteln zu bestreiten.

Bereits am 2. Oktober 1949 trat der Verein gemeinsam mit Reitern des ebenfalls neu gegründeten Weingartener Vereines im Rahmen eines "Werbereitens" erstmalig in der Öffentlichkeit auf. Die Veranstaltung begann mit einem Umzug durch Spöck und stieß bei der Bevölkerung auf große Resonanz. Eine gleichartige Veranstaltung wurde wenig später in Graben besucht.

Bereits im Gründungsjahr beschäftigte sich -wie die übrigen Nachbarvereine auch- die Verwaltung mit der Frage eines Eintritts in den Landesverband. Bei einer Zusammenkunft der Hardtvereine am 22.Oktober 1949 in Linkenheim sprachen sich die Vertreter von Spöck, Graben, Linkenheim und Weingarten gegen einen Eintritt aus. Es wurde in Erwägung gezogen, eine Vereinigung der Hardtvereine bestehend aus Spöck, Graben, Linkenheim, Eggenstein, Weingarten und Liedolsheim zu gründen.

Der 26. November 1949 dürfte somit auch die Geburtsstunde des heutigen Reiterringes Hardt gewesen sein. An diesem Tag trafen sich die 6 vorerwähnten Vereine und beschlossen hierbei den Zusammenschluß zur Reitergruppe Hardt. Man sprach sich für regelmäßige Zusammenkünfte aus, bei denen wichtige Fragen der Terminabstimmung und der gegenseitigen Unterstützung besprochen werden sollten.

Die Jahre dannach

Bereits in der ersten Generalversammlung am 14. Januar 1950 wurde ausgiebig eine Frage diskutiert, die für die Verwaltung über Jahre hinaus ein Problem war. Ging es doch um die Anlage eines Reitplatzes für die Durchführung von Turnieren und dem Trainingsbetrieb. In der Anfangszeit wurde im Bereich der heutigen Goethestraße in der Nähe des Gasthauses zum Rebstock, zum Teil auch auf den Wiesen im Gewann "Reitteil" geritten. Nachdem die Pferde wochentags in der Landwirtschaft als Zugpferde eingesetzt wurden, war der Trainingsbetrieb bei weitem nicht so ausgeprägt wie heute.

Noch im Frühjahr 1950 gelang es dem Verein von privater Seite Gelände an zu pachten, das in den nachfolgenden Jahren als Turnierplatz genutzt wurde. Dieser lag hinter der evangelischen Kirche entlang dem westlichen Pfinzufer. Hier fand dann auch am 23. April 1950 das erste Turnier statt. Die 58 Teilnehmer kamen alle aus den Vereinen der Reitergruppe Hardt. Die Turnierleitung oblag dem Sportreporter Fritz Knippenberg.

Die vorhandenen Unterlagen zeigen auf, dass die Aktiven des Vereins an den Turnieren innerhalb des zwischenzeitlich etablierten Reiterringes Hardt regelmäßig teilgenommen haben. Der Besuch der Turniere erfolgte mit Wagengespannen. Weitere Pferde wurden, am Ackerwagen angebunden, mitgeführt. Teilweise ist mit den Pferden auch zu den Veranstaltungen geritten worden. Es versteht sich von selbst, dass sich die Turnierbesuche dadurch auf den näheren Umkreis beschränkten. Der sportliche Ehrgeiz war zumindest in den Anfängen nicht so ausgeprägt wie heute, Geselligkeit und Kameradschaft untereinander hatten die gleiche Bedeutung.

Vereinskutsche

Ein Reitplatz wird geschaften

Nachdem man mit dem Reitplatz von der Lage her nicht zufrieden war, suchte die Vereinsverwaltung nach anderen Lösungen. Eine Möglichkeit sah 1953 der 1. Vorsitzende Kurt Paulus (1953 bis 1958). Der Motorsportclub Spöck suchte ebenfalls Gelände, wo er seine Spiele austragen konnte. So gelang es beiden Vereinen, westlich der Spechaa Straße beim Sportplatz des Fußballclubs von privater Seite Ackergrundstücke an zu pachten, die dann beide Vereine als Sportfläche herrichteten und gemeinsam nutzten. Fortan wurden die Turniere auf diesem Gelände ausgetragen. Die Bewirtschaftung erfolgte in einem Zelt vor dem Clubhaus des FC Spöck. Bedingt durch die weiteren sportlichen Nutzungen in der näheren Umgebung, hat dies sowohl bei Veranstaltungen des Motorsportclubs als auch des Reitervereins wiederholt zu Konflikten geführt. Immer wieder mußte Vorsitzender Emil Rössler (1959 bis 1961) klärende Gespräche führen. Im Jahr 1963 siedelte der Motorsportclub auf das Gelände um, auf dem sich heute die Tennisanlage befindet. Der ursprüngliche Platz wurde vom Reiterverein weiter genutzt, allerdings nun zusammen mit dem Fußballclub.

Der Reitplatz wird verlegt

Im Januar 1964 teilte der, wieder als 1. Vorsitzender amtierende Kurt Paulus (1962 bis 1968), der damaligen Gemeinde Spöck mit, dass der Verein beabsichtige, ein Vereinsgebäude bzw. Halle zu erstellen. Sofern sich dies am jetzigen Standort nicht verwirklichen ließe, wurde das Gelände nördlich der Veranstaltungshalle vorgeschlagen. Nach einigen Gesprächen mit der Gemeinde führte dies letztendlich dazu, daß der Gemeinderat dem Verein zunächst zeitlich befristet auf 3 Jahre, das Gelände nördlich der Veranstaltungshalle zur Anlage eines Reitplatzes und Dressurviereckes überließ. Es erfolgte darauf die Anlegung der Plätze mit den heutigen Ausmaßen. Der Bereich auf dem sich heute die Reithalle und der Abreiteplatz befinden, musste unbebaut bleiben und wurde vom Kleintierzuchtverein genutzt. Im September 1966 genehmigte die Gemeinde die Erstellung eines Holzgebäudes, welches ab Frühjahr 1967 über lange Jahre als Versammlungs- und Lagerraum diente. Damit hatte sich der Verein einen festen Standort geschaffen und verfügte erstmalig über ein eigenes Gebäude, das von den Mitgliedern "Gifthütte" genannt wurde. Auch die Pferdebesitzer waren mit dieser Neuanlage sehr zufrieden, waren doch die Anmarschwege aus dem alten Ortsbereich erheblich kürzer geworden. Die Platzanlage selbst war zunächst provisorisch abgegrenzt und wurde im Laufe der Zeit mit einer festen Einzäunung, sowie einer Flutlichtanlage versehen.

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Bau einer Reithalle wird konkreter

Hatten sich mit Inbetriebnahme der heutigen Platzanlage die Reit- und Trainingsmöglichkeiten wesentlich verbessert, so war dies jedoch über die Wintermonate oder auch bei schlechtem Wetter immer noch ein großes Problem. So mußte zur Winterausbildung immer zu anderen Vereinen -vornehmlich Forst- gefahren werden. Von den Pferdebesitzern kam der Wunsch nach einer witterungsunabhängigen Reitgelegenheit. Man sprach zunächst von einem überdachten Platz (nicht Halle). Erstmalig ging man im Januar 1964 dieses Thema an, indem man an die Gemeinde einen Antrag auf Überlassung von Gelände stellte. Nach Diskussion verschiedener Alternativen, stimmte der Gemeinderat am 4.12.1964 einer endgültigen Überlassung des Geländes nördlich der Veranstaltungshalle zu.
Das Vorhaben überdachter Platz wurde dann aber zunächst nicht weiterverfolgt. In der Generalversammlung Januar 1968 wurde sehr ausgiebig, teilweise konträr, über einen Hallenbau diskutiert. Ein Teil der Mitglieder äußerten erhebliche Zweifel, ob der Verein ein derartiges Vorhaben finanziell verkraften könne. Immerhin erhielt die Verwaltung den Auftrag die gesamten Rahmenbedingungen abzuklären.
Bedingt durch den Rücktritt des langjährigen Vorsitzenden Kurt Paulus kam der Vorgang zunächst wieder ins Stocken, wurde aber vom nachfolgenden Vorsitzenden Erich Seeland (1969 bis 1976) wieder aufgegriffen. Zunächst mußte mit der Gemeinde der Standort für die Halle geklärt werden. Zur Diskussion stand in diesem Zusammenhang auch die Zurückverlegung des Reitplatzes auf den zwischenzeitlich nicht mehr vom Motorsportclub genutzten Platz. Bedingt durch den Antrag des Kleintierzuchtvereins auf Überlassung von Gelände, wurde der Standort Spechaa Straße dann nicht weiterverfolgt. Im März 1968 entschied der Gemeinderat, daß im Bereich des Reitplatzes eine Halle gebaut werden kann. Ebenso erhielt der Kleintierzuchtverein eine Zusage für die Erstellung seiner Zuchtanlage. Ursprünglich als Standort vorgesehen war hierbei der Bereich des heutigen kleinen Dressurviereckes.
Die Planung zeigte aber auf, daß das Gelände dafür nicht ausreichend war. In der Generalversammlung Februar 1970 hat dann die Versammlung dem Bau einer Reithalle zugestimmt. Mit der Planung beauftragte man den heutigen Ortsvorsteher Dipl. Ing Werner Linsen. Parallel zu einer Bauvoranfrage wurde im März 1970 ein Zuschußantrag beim Badischen Sportbund für eine Reithalle mit den Maßen 20 x 40 m gestellt. Die in diesem Zusammenhang ermittelten Baukosten verursachten dann aber nochmals eine längere Denkpause. Aus Kostengründen prüfte man, das Bauwerk als Fertigbau zu errichten. Im November 1970 wählte man aus verschiedenen Angeboten eine Rheinhausener Firma aus, die eine Halle mit 18 x 35 m am preisgünstigsten offerierte. Im März 1971 wurde der Auftrag zur Erstellung des Stahlgerippes einschl. Dacheindeckung erteilt.
Nach Vorlage der Baugenehmigung kam es im August 1971 zum "ersten Spatenstich". Das Stahlgerippe stand im Oktober, Ende November 1971 war die Halle einschließlich Wirtschaftsanbau unter Dach. Die komplette Fertigstellung der Reithalle erfolgte zum Jahresende, die erste Reitstunde wurde darin am 2. Januar 1972 abgehalten. Nach einer Verschnaufpause ging es Mitte 1972 mit dem Innenausbau des westlichen Anbaues weiter. Am 28. April 1973 konnte die offizielle Einweihung des Gebäudes gefeiert werden.
Die Baugenehmigung für den östlichen Anbau erhielt man am 19.2.1974. Allerdings ließ die Ausführung vorerst noch auf sich warten. Es sollte den, beim Hallenbau stark geforderten Mitgliedern, eine Arbeitspause gegönnt werden, auch mußten sich die Vereinsfinanzen wieder erholen. Der Anbau wurde dann unter der Vereinsführung von Klaus Kammerichs (1977 bis 1981) erstellt. In seiner Amtszeit erhielt der Verein am 24.4.1980 eine weitere Baugenehmigung zur Erweiterung der Reithalle. Durch die starke Zunahme von Pferden als auch Aktiven benötigte man mehr Hallenkapazität. So wurde die Halle um 10 m in nördlicher Richtung erweitert. In diesem Zusammenhang kam es dann auch zum Bau des Richterturmes. Unter dem Vorsitzenden Wolfgang Frey (1982) begann man mit den Vorbereitungen.
Die eigentliche Bauausführung blieb dem erneut zum 1. Vorsitzenden gewählten Klaus Kammerichs (1983) vorbehalten. Die Abschlußarbeiten bis hin zum Außenputz erfolgten unter Regie von Hermann Hofheinz (1. Vorsitzender 1984 bis 1996). Unter seiner Amtsführung wurden auch die Außenanlagen in den heutigen Zustand gebracht, sowie eine turnierfähige Flutlichtanlage erstellt.

 

Die Turniere beginnen

Wie eingangs schon erwähnt, fand das erste Turnier im April 1950 statt. Mit Ausnahme eines Jahres hat der Verein mit seinem Freiland-Turnier bis heute die Saison innerhalb des Reiterringes Hardt eröffnet. Trotz des frühen Termins und den damit verbundenen Wetterrisiken konnte nur einmal ein Turnier nicht beendet werden. Es war dies am 27.4.1969, das Wetter und der Zustand des Bodens wurden so schlecht, dass die Verwaltung sich dazu entschloss am Turniersonntag gegen Mittag abzubrechen.

Bis 1981 war das Angebot in Springen und Dressur im Bereich der Prüfungen Kl. A und L. Im Springen war zu dieser Zeit der Höhepunkt die sogenannte Springprüfung der Kl. L/M mit Stechen. 1982 entschloss sich der Verein zum ersten Mal eine Springprüfung der Kl. M/Kat. A anzubieten. Ermuntert durch den Erfolg wurde ein Jahr später bereits ein Finalspringen der Kl. M/A ausgeschrieben. Die Qualifikationsspringen waren je ein Springen Kl. M Kat. A und B. Auf Anregung von Teilnehmern, kam dann 1984 erstmals eine Springprüfung der Kl. S hinzu, die Qualifikationen waren Prüfungen der Kl. M/ Kat. A. 1985 wurde dann mit der "Großen", "Mittleren" und "Kleinen Tour" ein neues Stück Turniergeschichte geschrieben. Bereits 2 Jahre später kam in der "Großen Tour" ein zweites Springen der Kl. S hinzu. Seit 1992 umfasst die "Große Tour" drei Springen der Kl. S. Im Jahr 1993 erweiterte man die Ausschreibung mit einem Mächtigkeitsspringen der Kl. SB als Flutlichtspringen.

Auf diesem behutsam aufgebauten Niveau führt der Verein alljährlich sein Freiland-Turnier durch, das von den Teilnehmern weit über die Landesgrenzen hinaus sehr gut angenommen wird und in der Fachpresse eine sehr positive Beurteilung findet. Nicht zuletzt diese Erfolge waren es, die die Vereinsverwaltung veranlassten auch von Zeit zu Zeit Vielseitigkeitsturniere anzubieten. Der gute Ruf als Veranstalter brachte dem Verein die Ausrichtung von Meisterschaften, insbesondere in der Vielseitigkeit, angefangen von den Meisterschaften des Reiterringes Hardt und des Reiterbundes Nordbaden bis hin zu den Baden-Württembergischen Meisterschaften in der Vielseitigkeit für Junioren und Junge Reiter. Dies nicht nur unter Regie des seit 1998 wieder tätigen 1.Vorsitzenden Hermann Hofheinz, sondern auch unter Führung der ersten weiblichen 1. Vorsitzenden Eleonore Seeland (1996 bis 1997).

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, daß der Verein seit 1978 bis 1999 seine Turniere auch ohne jegliche fremde Hilfe durchführt. Ebenso behutsam und zielstrebig wie die Ausschreibung aufgebaut wurde, ist seit dieser Zeit auch Schritt für Schritt die elektronische Datenverarbeitung eingeführt worden. Seit 1992 wird sie perfekt von Schriftführer Klaus Hettmannsperger zur Abwicklung der Vereinsverwaltung und der Turniere eingesetzt.

Mit Günther Raupp hat der Verein auch seit Jahren einen erfolgreichen Parcoursbauer in seinen Reihen.

Bis heute hat sich der Verein gewagt immer noch einen Schritt weiter zu gehen und nicht stehen zu bleiben und somit kann der Verein heute solch eine Ausschreibung anbieten, die folgendes beinhaltet; in der Großen Tour gibt es drei Springprüfungen der Kl. S* wobei die Finalprüfung eine Springprüfung Kl. S**mit Siegerrunde ist. Die Mittlere Tour wird ausgeschrieben mit zwei Springprüfungen der Kl.M** die zur Qualifikation für die Finalprüfung Springprüfung Kl.S* mit Stechen dienen. In der Kleinen Tour wird eine Springprüfung der Kl. L  und eine Springprüfung der Kl.M* als Qualifikation für die Finalprüfung Kl.M* mit Stechen angeboten. Außerdem bietet der Verein viele Jugendprüfungen und Prüfungen für Junge Pferde an. 2013 wird zum ersten Mal  ein Mächtigkeitsspringen der Kl.SB und ein Barrierenspringen der Kl. S durchgeführt.

Die ersten sportlichen Erfolge

Seit dem Jahr der Vereinsgründung haben die Aktiven an Turnieren teilgenommen und sich so dem sportlichen Vergleich gestellt. Es gab kaum Turniere bei denen nicht ein Sieg oder eine Platzierung erritten wurde. Stellvertretend für alle Reiterinnen und Reiter sei an dieser Stelle Fred Seeland genannt, der nun über 4 Jahrzehnte aktiv am Turniergeschehen teilnimmt. Insbesondere in den 60iger und 70iger Jahren war er der Leistungsträger schlechthin. In dieser Zeit war er auch 3-maliger Ringchampionatssieger in den Klassen A und L. Er war es auch, der den heute ins Seniorenalter gekommenen Aktiven ihr reiterliches Handwerkszeug vermittelte und sie in das Turniergeschehen einführte.

Auch Martin Mack beendete die Turniersaison 1969 als Ringchampionatssieger Kl. A, seine größten Erfolge in der Vielseitigkeit waren 1997 der 3. Platz bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften der Vielseitigkeit für Senioren sowie im gleichen Jahr die Badische Meisterschaft. Simone Eichhorn und Günther Raupp gewannen 1978 die Meisterschaften des Reiterringes Hardt in der Vielseitigkeit sowohl als Mannschaft wie auch als Einzelsieger.

Die überörtlichen Erfolge rundete 1993 Melanie Mack mit der Erringung der Badischen Meisterschaft für Junioren und Junge Reiter in der Vielseitigkeit ab.

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Bis heute nehmen unsere Aktiven Spring- und Dressurreiter bei Ringmeisterschaften des Reiterrings Hardt, den Nordbadischen Meisterschaften und sogar an Baden-Württembergischen Meisterschaften teil. In denen Die Aktiven durchaus auch sehr Erfolgreich waren und immer noch sind.

Auch in der Zucht erfolgreich

Seit Jahren haben sich einige Pferdebesitzer der Zucht verschrieben. Der Nachwuchs wird teilweise von den Züchtern selbst bei Turnieren geritten und konnten durchaus beachtliche Erfolge vorweisen. Recht erfolgreich waren hierbei Martin Mack und Rolf Gretschmann. Von ihnen gezüchtete Fohlen wurden von den jeweiligen Zuchtverbänden erworben und werden als angekörte Hengste in der Zucht eingesetzt. Karl Gruber konnte mit der von ihm selbst gezogenen Haflingerstute sogar Bundessieger werden.

Zucht

Bis heute kommen jährlich Fohlen von Mitgliedern auf die Welt.

Erstellt, Stutensee im Frühjahr 1999 Dieter Wolf.

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